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Wir freuen uns, Sie auf der Website der Frauen Union im Kreis Kleve begrüßen zu dürfen.
Als engagierte Gemeinschaft politisch interessierter und aktiver Frauen setzen wir uns innerhalb der CDU für die Anliegen von Frauen in unserer Region und darüber hinaus ein. Unser Ziel ist es, die politische Teilhabe von Frauen zu stärken, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und neue Impulse für eine moderne, werteorientierte Politik zu geben.
Die Frauen Union im Kreis Kleve steht für Austausch, Vernetzung und Unterstützung – über Generationen hinweg. Ob in der Kommunalpolitik, im Beruf oder im Ehrenamt: Wir wollen Frauen ermutigen, ihre Stimme zu erheben und unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten.
Schauen Sie sich gerne um und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Veranstaltungen und wie Sie bei uns mitwirken können. Wir freuen uns über jede neue Mitstreiterin, jeden konstruktiven Dialog und über Ihr Interesse an unseren Themen.
Gestalten wir gemeinsam die Zukunft – für unsere Region, für Frauen, für alle.
Ihre
Frauen Union Kreis Kleve

Die Frauen Union Kreis Kleve machte sich vor kurzem auf den Weg nach Xanten. Gerne hatten der Vorstand und einige Mitglieder die Einladung in den St.-Viktor-Dom angenommen. Dort wurde die Gruppe von Antoinette Freifrau von Elverfeldt, Vorsitzende des
Dombauvereins, sowie Johannes Schubert, Leiter der Dombauhütte, empfangen.
Nach einer kurzen Einführung folgte direkt die Turmbesteigung in rund 75 Meter Höhe. Der Ausblick auf den Rhein, den Archäologischen Park und den Marktplatz beeindruckte die Teilnehmerinnen sehr. Ebenso spannend waren die Informationen des Dombaumeisters zu Uhrwerk, Glocken, Turm und Dom.
Wieder im Kirchenraum angekommen, gab Johannes Schubert vor dem Hauptaltar einen kurzen Einblick in die Geschichte des Doms. Besonders ging er dabei auf die Zerstörung gegen Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 ein. Der Dom wurde durch alliierte Bombenangriffe massiv beschädigt, wobei der obere Teil des Nordturms einstürzte. Viele Teile der wertvollen Ausstattung, darunter auch die kunstvollen Fenster, konnten jedoch bereits vor den Angriffen aus dem Dom gebracht und so vor der Zerstörung bewahrt werden.
Der anschließende Wiederaufbau begann ab 1947 und konnte – insbesondere dank des großen Engagements von Prof. Walter Bader – innerhalb von nur 19 Jahren bis 1966 abgeschlossen werden. Der Wiederaufbau des Doms wäre ohne Walter Bader nicht vorstellbar gewesen. So war zuerst geplant, den Dom nicht wieder zu errichten, sondern durch eine Kirche zu ersetzen.
In der Dombauhütte erhielten die Teilnehmerinnen anschließend weitere eindrucksvolle Einblicke in die aufwendige Arbeit zur Erhaltung des heutigen Doms.
Zum Abschluss bot ein gemeinsames Treffen im Haus Thomas Gelegenheit zum Austausch. Neben Antoinette Freifrau von Elverfeldt stand dort auch Ute Koppers-Messing, Leiterin der Geschäftsstelle des Dombauvereins, für eine kleine Führung durch das Haus Thomas sowie für weitere Informationen zur Arbeit des Dombauvereins zur Verfügung.
